SimpleSMS ergänzt Tanzschul-Software

Erstellt von Anita Bilanovic |

Die webbasierte Software „Dancecloud“ wurde speziell auf die Bedürfnisse von Tanzschulen zugeschnitten. Wie SimpleSMS mit ins Spiel kommt, erfahren Sie vom Entwickler Benjamin Völk.

Der Erfolg gibt ihm Recht: Mittlerweile nutzen viele Tanzschulen in ganz Österreich und sogar in Deutschland die Dancecloud und sind begeistert: Die Software wird nicht nur innerbetrieblich genutzt, sondern macht eine einfache und flexible Kommunikation mit den Kunden möglich.

Redaktion: Herr Völk, warum gibt es eigentlich eine eigene Tanzschul-Software und wie sind Sie auf die Idee dazu gekommen?

Benjamin Völk: Neben meinem Informatikstudium habe ich auch die Ausbildung zum Tanzlehrer begonnen. Weil Tanzlehrer auch Büroarbeit erledigen müssen und bestehende Software-Produkte nicht optimal waren, haben wir uns überlegt, dass wir das eigentlich selbst besser können. So ist dieses Projekt entstanden und der Erfolg gibt uns, glaube ich, Recht.

Redaktion: Ihr Geschäftspartner, Herr Horn, hat als Tanzschulen-Inhaber das nötige Branchenwissen beigesteuert?

Benjamin Völk: Ganz genau, er hat die Erfahrung und die Kontakte für den Vertrieb. Er führt die Tanzschule seit 35 Jahren und hat natürlich die optimale Sichtweise auf diese Branche. Er weiß genau, was die Software können muss.

Redaktion: Jetzt muss ich es natürlich wissen: Was ist denn das Besondere an Dancecloud?

Benjamin Völk: Per se ist sie eine klassische Kunden-Verwaltungssoftware, also für Kursanmeldungen, Monatsverträge, etc., aber erweitert um den speziellen Bereich des Tanzunterrichts. Kursunterlagen, Schulungsmaterialien und das Besondere: Das Produkt passiert am Kunden. Dem Tanzlehrer werden für den jeweiligen Unterricht Informationen der Kunden bereitgestellt, z. B. wenn ein Kunde schon auf einem höheren Level ist als alle anderen. Das heißt, der Tanzlehrer kann seinen Unterricht auch individuell an seine Kunden anpassen. Es gibt auch die Möglichkeit der Online-Buchungen oder Check-In-Terminals: Hier können sich die Kunden selbst anmelden und der Tanzlehrer muss nicht mehr zeitraubende Anwesenheitslisten abhaken.

Redaktion: Und wie sind sie nun zu SimpleSMS gekommen?

Benjamin Völk: Wir haben zwar bereits einen Kooperationspartner, jedoch wurde uns SimpleSMS von einem befreundeten Tanzschulen-Inhaber empfohlen. Wir waren sofort begeistert: Nicht nur vom Support, sondern auch von den Möglichkeiten, die SimpleSMS noch weiterdenkt. Es wird uns nicht nur einfach eine Schnittstelle angeboten – hier haben sich die Leute wirklich etwas überlegt: Was könnte man darüber hinaus noch machen, wie kann man den SMS-Versand innovativ nutzen, etwa für Umfragen, Gewinnspiele etc.

Redaktion: Was planen Sie nun mit SimpleSMS?

Benjamin Völk: An erster Stelle die Erinnerungs-SMS: So vergisst keiner auf die private Tanzstunde: Nicht der Kunde, nicht der Lehrer. Im Moment haben wir noch einen Testzugang und es gibt schon einige Gespräche über interessante Kooperationsmöglichkeiten.

Redaktion: Wie hat denn die Integration in Ihr System geklappt?

Benjamin Völk: Es war wirklich sehr unkompliziert, die Umstellung ist schnell gegangen, weil die Dokumentation der Schnittstelle einwandfrei ist. Das Konzept der Schnittstellenimplementierung von SimpleSMS ist sehr einfach, sehr modern und sehr schnell umzusetzen. Fragen werden vom Support-Team schnell und unkompliziert beantwortet.

Redaktion: Weitere Pläne?

Benjamin Völk: Ja, es gibt einige Ideen wie etwa Geburtstagsglückwünsche per SMS. Besonders ist die persönliche Grußformel des Tanzlehrers, da erkennt der Kunde nicht gleich, dass das eine computergenerierte SMS ist. Oder Aussendungen für Kursstarts oder Tanzpartys. Und auch Terminerinnerungen und Benachrichtigungen an alle Teilnehmer, dass Kurse entfallen usw. Zum Thema Neukundengewinnen sind wir schon sehr gespannt auf den Input von SimpleSMS, weil uns in diesem Bereich die Erfahrungen fehlen. Es gab schon spannende Ideen aus anderen Branchen und wie wir sie anwenden können. SMS wird ja wieder populärer, da können wir sicher einiges umsetzen.

Redaktion: Haben Sie schon Feedback von Ihren Kunden erhalten?

Benjamin Völk: Wir haben das noch sehr zurückhaltend betrieben. Durch die Umstellung auf SimpleSMS und auch wegen der DSGVO sind wir nun aktiv auf unsere Kunden zugegangen: Wir haben ihnen die neuen Möglichkeiten vorgestellt und das wurde sehr positiv angenommen. Denn jetzt mit unserem neuen Kooperationspartner ist unser System nicht nur OK, sondern es verbessert sich kontinuierlich, es läuft super und ist effizient.

Redaktion: Wann wollen sie mit SimpleSMS voll durchstarten?

Benjamin Völk: Also wir haben noch im August vor, einen fließenden Übergang in Österreich und danach auch in Deutschland durchzuführen.

Redaktion: Herr Völk, vielen Dank für dieses wirklich interessante Interview und viel Erfolg weiterhin!

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